Bei der Haarentfernungsmethode mittels Laser wird Licht in die Haut geleitet, das auf eine bestimmte Wellenlänge eingestellt ist. Trifft dieses Licht nun auf Melanin in der Haut , wie z.B. bei dunklen Haaren, wird dieses in Wärme umgewandelt und ab 68 Grad wird die Haarwurzel dann zerstört. Wenn sich dieses Haar dann in der Anagenphase (Wachstumsphase) befunden hat, wurde es dauerhaft zerstört. Insgesamt sind höchsten 20 % der Haare gleichzeitig in dieser Phase, was bedeutet, dass auch nicht mehr Haare pro Behandlung dauerhaft entfernt werden können. Allerdings ist bei der Laserepilation zu beachten, dass sie recht viele Risiken birgt. Dadurch, dass hier eine recht hohe Wärmeentwicklung nötig ist, kann nicht nur die Haarwurzel sonder auch die Haut schnell geschädigt werden. Es entstehen oftmals massive Verbrennungen und auch Narbenbildung ist nicht selten.
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